Sonntag, 20. März 2011

Nur keinen Neid!

Nur keinen Neid!


Es ist nicht gesund, sich mit anderen zu vergleichen, da es immer Menschen geben wird, die besser, schöner, klüger, fleißiger, reicher oder sonst was sind. Das kann deprimieren und demotivieren. Das ist wie langsam wirkendes Gift für das Selbstbewusstsein.

Es ist auch nicht gesund, sich mit anderen zu vergleichen, da es immer Menschen gibt, die schlechter, dümmer, fauler, ärmer oder sonst was sind.

Aber dazu komme ich ein anderes Mal, denn ich habe mir vorgenommen, diese Seite zu führen, bis ich in die ewigen Jagdgründe eingehen werde, was, Inshallah, nicht in Bälde geschehen wird.

Hier geht es erstmal um das Erstere.

Es ist egal, wie man ist, einer ist i m m e r besser. Und in der heutigen Zeit, da man den Vergleich mit der ganzen Welt hat, sogar eine Milliarde wenn nicht gar einige Millionen ;-)

Lasst die anderen besser sein und bewundert sie dafür! Liebt sie, denn wie Goethe sagte:


Gegen große Vorzüge eines andern gibt es kein Rettungsmittel als die Liebe.


Aber man selbst ist ja auch wer! Vernachlässigen darf man sich nicht, sondern im Gegenteil: Man muss sich ständig weiterentwickeln, lernen, vervollkommnen.

Ich würde sogar sagen, v e r e d e l n!

Messt Euch nur mit euch selbst. Entdeckt Eure Stärken und arbeitet daran. Das ist aussichtsreicher, als an seinen Schwächen herum zu korrigieren.

Ein einfaches Beispiel aus der Welt der Frauenzeitschriften: Hat man schöne große Augen und einen eher unscheinbaren Mund, lieber die Augen dolle schminken, und die Lippen nur glossen.

Als Lehrerin sage ich: Lieber aus einer Zwei in Kunst eine Eins machen, als zu versuchen, aus einer Fünf in Mathe eine Drei zu machen. Es ist keine Schande, eine Fünf irgendwo zu haben. Das ist sogar vorgesehen, dass man Fünfen haben darf! Keiner scheitert daran, dass er e t w a s nicht kann. Man scheitert eher daran, wenn man nichts richtig gut kann. E t w a s sollte man gut können. Findet heraus, was es ist und haltet Euch ran!

Wie schwach der Vergleich mit anderen macht, sieht man an dem Bild unten. Sophia Loren war eine attraktive Frau und eine weltberühmte Schauspielerin. Sie hatte eine phantastische Figur und wunderbare Beine mit vollen Oberschenkeln. Aber Jayne Mansfield hatte eine größere Oberweite. Schaut mal hin, wie sie danach schielt! Dieses Bild sollte Euch davon überzeugen, dass man so gut sein kann wie man will und trotzdem der Gefahr erlegen kann, neidisch zu sein.

Lasst es lieber sein!

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