Sonntag, 20. März 2011

The best gentleman that ever lived: Mahatma Ghandi

von Ladies-and-Gentlemen-Project, Dienstag, 8. März 2011 um 18:02


Mahatma Ghandi


Wanna know why?

was “gentle“ (sanft), not “noble“(ad(e)lig)

wouldn't have (hätte nie Konditionalsatz) killed a fly

never lifted a stone

never raised (erhob) his voice

spoke softly

had common sense and used it instead of violence

was respecful to everyone

was the father of “passive resistance“, that's fighting for your rights without using violence

never gave up in the face of adversity (angesichts von Widrigkeiten, also Schwierigkeiten)

was extremely successful: he overcame (besiegte) the British colonial empire so that India became (wurde!) independent (unabhängig)

 A perfect gentleman, really! Or did you think being a gentleman was about clothes?

Der beste Gentleman, den es je gab: Mahatma Ghandi

von Ladies-and-Gentlemen-Project, Dienstag, 8. März 2011 um 18:.



Mahatma Ghandi


Wollt ihr wissen warum?

war “edel“, nicht “adlig“

hätte keiner Fliegeein Leid angetan

erhob nie einen Stein

erhob niemals seine Stimme

sprach sanft

hatte gesunden Menschenverstand und benutzte ihn anstelle von Gewalt

war respektvoll zu jederman

war der Vater des „passiven Widerstands“ das ist, wenn man ohne Gewalt für seine Rechte kämpft

gab angesichts von Widrigkeiten nie auf

war außerordentlich erfolgreich:er bezwang das britische Kolonialreich, so dass Indien unabhängig wurde

Ein Gentlemen wie er im Buche steht. Oder dachtet ihr etwa, es käme auf K l e i d u n g an?

Respektabilität

Respektabilität

von Ladies-and-Gentlemen-Project, Dienstag, 8. März 2011 um 23:41
In einem früheren Text schrieb ich mal, dass man sich nichts aus dem Tratsch anderer machen sollte, da man darüber keine Kontrolle hat.

Das stimmt jedoch nicht, wenn es um  ernste Angelegenheiten geht, die die Respektabilität in der Gesellschaft betreffen. Da ist es von enormer Wichtigkeit, sich einen guten Ruf zu erwerben und zu erhalten.

Dies betrifft insbesondere die Arbeitswelt und die Pflichten als Bürger. Man hat diese Dinge in der eigenen Hand, denn es muss schon eine ordentliche Portion krimineller Energie zusammenkommen um einem Menfschen, der sich nichts zuschulden kommen lassen hat, Fehlverhalten zu unterstellen.

Deswegen sollte man, insbesondere im Berufsleben, Geschäftleben und auch im Familien- und Freundeskreis darauf achten, dass man sein Wort hält, seine Schulden bezahlt, niemanden in die Pfanne haut usw.

Dabei ist zu bedenken, dass man sehr langfristig an seinem guten Ruf arbeiten muss. Manche charmante oder redegewandten Menschen können vielleicht ihre Mitmenschen Jahre lang übers Ohr hauen und sie beispielsweise für ihre Zwecke benutzen. Aber es zahlt sich langfristig sehr selten aus, sich solcher Methoden zu bedienen. Man sollte seine Mitmenschen nicht fur dumm verkaufen, denn sie sind es nicht. Und sie tauschen sich natürlich über die Erfahrungen aus.

Man weiß ja: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.

Auf der anderen Seite werden Menschen, die ihre Ehrlichkeit, Treue und Zuverlässigkeit über Jahre oder gar Jahrzehnte unter Beweis gestellt haben, sich darauf verlassen könnenn, dass sie ihrerseits ihren Mitmenschen trauen können.

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Goodmountains Motto

Goodmountains Motto

von Ladies-and-Gentlemen-Project, Mittwoch, 9. März 2011 um 14:01
 
Goodmountains Motto

On thinking I have no time to waste ...
This is for the working caste!
So, I'd rather read, copy and paste.
.........
Needed seven years, don't need to haste.

For My Catalyst S.

Musical Education

Musical Education

von Ladies-and-Gentlemen-Project, Dienstag, 15. März 2011 um 22:41


The power to enchant; to bring together; to bond through common voice; to discover humanity through melody; to bare one’s soul to strangers and thereby to gain their confidence: this sounds like a rare power. But such is the power of the musician, and particularly the guitarist. I have had the pleasure to be the man in Steinbeck’s description on a number of glorious campfire-lit nights in dusty America, and in those moments of shared song, and in the thrilled eyes of the listener who discovers you can play his favourite ballad, I have experienced something akin to pure joy.

It is a long road to that moment, of pain and practice, of failure and frustration. To play fluently, spontaneously, and with abandon, takes years of deliberate action, muscle memory, and dedication. Hours each day of tuneless fumbling, the sound near to the dying wails of a wild animal. No one wants to listen to you, or even to be around you in your obsessive and compulsive need to get it right. But the glimmer of a future moment, when the sparks of a fire will be sucked into a sky untainted by another manmade light, and when the assembled faces of new friends and old will hang on every note, convinces you that the struggle will be worth it. And not only for you.

To play is to have learned to play. And to learn to play is to understand that life does not come ready made. One doesn’t necessarily need a music teacher, but one would be strongly advised to get a musical education.
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Was uns Japan über Politik lehrt

Was uns Japan über Politik lehrt

von Ladies-and-Gentlemen-Project, Dienstag, 15. März 2011 um 23:03
 
Seit Jahrzehnten gibt es Menschen, die sich über die Gefahren der Nutzung von Atomenergie informieren, andere aufklären und sich für den Ausstieg aus dieser unbeherrschbaren Technologie einsetzen.

Sie wurden oft lächerlich gemacht als unweltromantische Spinner und Träumer, die daran glauben, dass der Strom aus der Steckdose kommt. Die Kritiker inszenierten sich selbst als staatstragende und verantwortungsbewusste Bürger.

Wie man sieht ist die Realität eine andere. Die Spinner waren also die Realisten. Die Realisten waren Träumer.

Mein Ratschlag an alle Ladies und Gentlemen wäre, sich umfassend zu informieren. Selbst wenn man noch Schüler ist, gerade wenn man noch jung ist. Denn je jünger man ist, desto länger wird man mit den Folgen von Politikerentscheidungen leben müssen. Ich weiß, dass ist nicht so spannend wie andere Beschäftigungen, kann es aber werden, wenn man erstmal drin ist. Es macht auch Spaß, sich mit anderen über Inhalte auszutauschen und für etwas engagiert zu sein.

Das gilt nicht nur für die Frage der Atomenergie, sondern für Politik im allgemeinen. Je genauer die Bürger hinsehen, je mehr sie selbst aktiv sind, desto weniger kann man ihnen ein A für ein U vorgaukeln.

Weisst Du, wer oder was Du bist? Und wer oder was der andere ist?

Weisst Du, wer oder was Du bist? Und wer oder was der andere ist?

von Ladies-and-Gentlemen-Project, Donnerstag, 17. März 2011 um 08:24
 
Im Zeitalter von Nicks und Chats kommen viele Menschen in die Versuchung, sich mal als der eine und mal als ein anderer auszugeben und in verschiedene Rollen zu schlüpfen. Die Möglichkeit, in einem Chat mit verschiedenen Nicks präsent zu sein, eröffnet sogar die Möglichkeit, die gleiche Person mehrmals anzuschreiben, ohne dass der andere es merkt. Das geht allerdings auch in umgekehrter Richtung. Es ist ein Spiel mit der Macht über andere Menschen. Wer mehr preisgibt, hat verloren. Derjenige, der sich besser schützen kann, gewinnt. Aber kann man dieses Spiel überhaupt gewinnen?

Es ist ein undurchschaubares Versteckspiel mit angeblichen Vertraulichkeiten und angeblichen Gemeinsamkeiten. Es ist auch die Gefahr gegeben, sich in der Rolle zu verlieren und zu glauben, was man erzählt. Oder auf eine Rolle hineinzufallen. Diese Beziehungen, die auch echt wirken können, haben keinerlei Wert.

Menschen kennenzulernen, die nicht zu ihrem Namen stehen, hat keinerlei Wert. Denn was soll eigentlich der Sinn von Kommunikation sein, wenn der Kommunizierende sich hinter einem Phantasienamen versteckt? Wenn man etwas aufrichtig denkt, hat man gefälligst dazu zu stehen. Alles andere ist nur Zeitvertreib und eigentlich ist es pure Zeitverschwendung, solchen Chatbekanntschaften eine Bedeutung beizumessen. Denn nichts stimmt. Menschen sollte doch zumindest zu ihrem Namen stehen. Und ich denke, auch zu ihrem Bild. Auf der Straße gehen wir ja auch nicht mit Maske spazieren!

Etwas anderes ist die Präsenz bei Facebook, f a l l s die Menschen mit Namen und Bild präsent sind und in ihren Freundeskreis eingebunden sind. Diese Menschen lernt man zwar nur einseitig kennen, das ist aber kein Problem, da es im realen Leben ähnlich ist.

Schließlich sollte man sich entscheiden, wofür man steht und wer man ist. Und sich dazu bekennen. Und ebensolches von denen erwarten, mit denen man sich kommunikativ einlässt. Mir hat schon der eine oder andere gesagt, ich wäre im Netz zu offen und sich gewundert, wie ich überhaupt auf die Idee käme, irgendwo meinen Namen zu hinterlassen. Das wäre gefährlich. Ich bin anderer Meinung.  Ich habe entschlossen, dass es so richtig ist, wie ich bin und basta :-)

Ich selbst möchte auch nur mit authentischen Menschen zu tun haben. Bis zum Beweis des Gegenteils gehe ich auch davon aus, dass die anderen authentisch sind. Denn ohne Vertrauen geht es nicht. Und das ist genau der Punkt. Wer anderen nicht vertraut kann auch umgekehrt nicht erwarten, dass man ihm oder ihr vertraut. Es geht immer um Gegenseitigkeit. Give and take. Information and milk-shake ;-)

Lady M.

Ich bin die Älteste von vier Geschwistern, die auf mich hörten und Enkelin und Urenkelin von Geistlichen. Vielleicht predige ich deshalb so gerne. Hoffentlich das richtige ;-)

Nur keinen Neid!

Nur keinen Neid!


Es ist nicht gesund, sich mit anderen zu vergleichen, da es immer Menschen geben wird, die besser, schöner, klüger, fleißiger, reicher oder sonst was sind. Das kann deprimieren und demotivieren. Das ist wie langsam wirkendes Gift für das Selbstbewusstsein.

Es ist auch nicht gesund, sich mit anderen zu vergleichen, da es immer Menschen gibt, die schlechter, dümmer, fauler, ärmer oder sonst was sind.

Aber dazu komme ich ein anderes Mal, denn ich habe mir vorgenommen, diese Seite zu führen, bis ich in die ewigen Jagdgründe eingehen werde, was, Inshallah, nicht in Bälde geschehen wird.

Hier geht es erstmal um das Erstere.

Es ist egal, wie man ist, einer ist i m m e r besser. Und in der heutigen Zeit, da man den Vergleich mit der ganzen Welt hat, sogar eine Milliarde wenn nicht gar einige Millionen ;-)

Lasst die anderen besser sein und bewundert sie dafür! Liebt sie, denn wie Goethe sagte:


Gegen große Vorzüge eines andern gibt es kein Rettungsmittel als die Liebe.


Aber man selbst ist ja auch wer! Vernachlässigen darf man sich nicht, sondern im Gegenteil: Man muss sich ständig weiterentwickeln, lernen, vervollkommnen.

Ich würde sogar sagen, v e r e d e l n!

Messt Euch nur mit euch selbst. Entdeckt Eure Stärken und arbeitet daran. Das ist aussichtsreicher, als an seinen Schwächen herum zu korrigieren.

Ein einfaches Beispiel aus der Welt der Frauenzeitschriften: Hat man schöne große Augen und einen eher unscheinbaren Mund, lieber die Augen dolle schminken, und die Lippen nur glossen.

Als Lehrerin sage ich: Lieber aus einer Zwei in Kunst eine Eins machen, als zu versuchen, aus einer Fünf in Mathe eine Drei zu machen. Es ist keine Schande, eine Fünf irgendwo zu haben. Das ist sogar vorgesehen, dass man Fünfen haben darf! Keiner scheitert daran, dass er e t w a s nicht kann. Man scheitert eher daran, wenn man nichts richtig gut kann. E t w a s sollte man gut können. Findet heraus, was es ist und haltet Euch ran!

Wie schwach der Vergleich mit anderen macht, sieht man an dem Bild unten. Sophia Loren war eine attraktive Frau und eine weltberühmte Schauspielerin. Sie hatte eine phantastische Figur und wunderbare Beine mit vollen Oberschenkeln. Aber Jayne Mansfield hatte eine größere Oberweite. Schaut mal hin, wie sie danach schielt! Dieses Bild sollte Euch davon überzeugen, dass man so gut sein kann wie man will und trotzdem der Gefahr erlegen kann, neidisch zu sein.

Lasst es lieber sein!

Einfachste und beste Definition eines Gentleman

Einfachste und beste Definition eines Gentleman

von Ladies-and-Gentlemen-Project, Samstag, 19. März 2011 um 01:38
 
Ich freue mich, dass ich meine Gedanken hier wiederfinde:



It is almost a definition of a gentleman to say he is one who never inflicts pain. This description is both refined and, as far as it goes, accurate. He is mainly occupied in merely removing the obstacles which hinder the free and unembarrassed action of those about him; and he concurs with their movements rather than takes the initiative himself

 thanks to

todays-gentleman.com